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Sieben Jahre!!! Bloggeburtstag und ein Blick über den Kuchentellerrand

     Sieben Jahre ist es nun schon her, dass ich mit dem Bloggen angefangen bin. Sieben Jahre in denen sich einiges verändert hat. Und während ich in den vergangenen Jahren an meinem Bloggeburtstag meist innerhalb meines Blogs zurückgeblickt habe (beispielsweise auf alte Outfits), so möchte ich diesmal darauf blicken, wie sich seit 2009 die Welt der Fashion Blogs im allgemeinen verändert hat und inwieweit mich das betrifft und beeinflußt.


     Damals hatten nur die ganz großen Blogs eine eigene Website, sie waren in cleanem weiß gestaltet, während wir "kleinen" eine Blogspot-Adresse und meist ein Template mit viel zu viel kitschigen Gedöns in Hintergrund hatten. Von dem dynamischen Design das heute jeder große Blog hat, und jeder, der gerne bei den großen mitspielen will, war damals noch nicht die Rede.
     Irgendwann wurde es für Blogger wichtig, um neue Leser zu gewinnen und möglichst "sichtbar" zu sein, dass sie nicht nur mit ihrem Blog, sondern auch auf diversen Sozialen Medien vertreten waren. "Folgt mir auf Facebook/Pinterest/ Instagram" las man bald überall.
     Ich selbst habe diese Entwicklung zunächst eine Weile verpasst, weil sie mich einfach nicht interessiert hat. Bei den anderen reichte es mir, nur dem Blog zu folgen, für mich selbst bin ich nie auf die Idee gekommen, großartig Werbung zu machen. Was sollte das bei meinem kleinen hobbymäßig geführten Blog auch schon bringen?
     Anders sah es sicherlich bei denen aus, die schon eine gewisse Anzahl an Followern hatten und eine echte Chance sahen, als Blogger Karriere zu machen. Die wurden immer professioneller darin, ihren Blog zu vermarkten. Schon bald vermarkteten diese Blogger oft nicht nur sich selbst, sondern auch die Produkte von Kooperationspartnern - klar, in einem Zeitalter in dem Mädels mit Schminktipps auf YouTube zu Stars werden können, tun Firmen gut daran, Blogs als Werbeplattform ins Auge zu fassen.
     Die Aussicht mit dem eigenen Blog Geld machen zu können ist sicherlich ein Grund dafür, warum die Szene immer professioneller wird. Nicht nur das Layout der Blogs hat sich weiterentwickelt, sondern auch der Aufwand, der für Fotografie, Bildbearbeitung, Requisiten, etc. betrieben wird, ist enorm. Die Fotos sollen möglichst so aussehen, wie die aus Zeitschriften. Da komme ich mir, als "Bloggerin vom alten Schlag", die sich nicht extra nur für ein Shooting umstylt, sondern nur  mal kurz nach der Arbeit mit dem Stativ unterwegs ist, schon fast wie eine aussterbende Art vor.
     Die Professionalisierung erzeugt tolle Bilder, das ist richtig, aber manchmal habe ich den Eindruck, dass sie auch zu einer gewissen Gleichförmigkeit führt: Es gibt bestimmte Blogger-Looks, die gerade exklusiv genug, aber auch noch genug Mainstream sind um zu gefallen, bestimmte Marken, die man anscheinend in die Kamera halten muss, um, geliked zu werden. Da frage ich mich doch: Wo ist die Fantasie der Anfangszeit hin? Wo sind die Fashion-Nerds geblieben, die sich freuten, im Internet für diejenigen Outfits gelobt zu werden, für die sie auf der Straße nur seltsame Blicke ernteten? Die mit Mode experimentierten, bzw. durch Streetstylefotografie die Experimente anderer ans Licht brachten und uns somit inspirierten, selbst auch modemutiger zu sein? Die Tavi Gevinsons von damals? Die Thrift-Shopper? Wo sind die Mädels hin die sich gestylt haben, um so sehr wie möglich sie selbst zu sein, nicht um einem perfekten Bild zu entsprechen, wie man als Bloggerin angeblich auszusehen hat? Sicher gibt es auch heute noch neue Ideen und unabhängige Blogger, aber ich habe den Eindruck es ist weniger geworden.
     Und ich? Persönlich habe ich mich in den letzten sieben Jahren sicherlich deutlich weiter entwickelt, aber was den Blog angeht anscheinend weniger, als ich sollte. Jahrelang habe ich stillvergnügt vor mich hingebloggt, meine Alltagsoutfits gezeigt, und nur ab und zu den Blognamen oder das Layout verändert. Die Followerzahlen sind irgendwann auf niedrigem Niveau stagniert, aber das hat mich nicht gekratzt.
     Im Frühjahr diesen Jahres jedoch habe ich "Blut geleckt": Es passierten nämlich folgende drei Dinge: Erstens: Ich meldete mich endlich bei Instagram an und entdeckte dort a) wie leicht man dort mit anderen in Kontakt kommen und so auch neue Leser gewinnen kann und b) das man auf diese Weise wunderbar andere Blogs beobachten und einen Eindruck von Zustand der Bloggerszene erhalten kann. Zweitens: Ich kam in den Kommentaren anderer Blogs mit den Ü30 Bloggern ins Gespräch, konnte außerdem beobachten, wie Bloggerinnen aus diesem "Kreis" entweder ihr Layout Profi-mäßiger machten oder Kooperationen bekamen. Dadurch erschien es mir nun auch machbar und erstrebenswert, professioneller zu werden und mein Layout zu verbessern. -Was ich im Rahmen der Möglichkeiten von Blogger auch tat. Drittens: Ich hatte jobbedingt mehr Zeit und Gehirnkapazität als manchmal vorher für den Blog frei ;-)
     Alles in allem macht mir das hier soviel Spaß, wie lange nicht mehr, allerdings habe ich auch für mich erkannt dass der Spaß doch nicht so ganz unabhängig davon ist, ob ich gelesen werde oder nicht. Danach habe ich angefangen, mich zu verhalten (ohne mich zu verbiegen!) und habe auch schon einige Follower hinzugewonnen. Wie geht es nun weiter? Wie muss es nach dem üblichen Erfolgsplan weitergehen? Ein Umzug zu Wordpress mit einem besseren Layout? Eine digitale Spiegelreflex besorgen und meinen Freund zum persönlichen Fotografen ausbilden? All meine Photoshop-Kentnisse zusammenkratzen und kein Bild mehr unbearbeitet posten? Meine eigenen Blog-Visitenkarten? Networken auf Bloggertreffen und (ohne Einladung versteht sich) der nächsten Fashion Week in Berlin?... usw.
     Vielleicht werde ich ja ein-oder zwei Sachen davon machen, vielleicht auch nicht. So sehr ich dieses Hobby liebe, irgendwann muss Schluß sein mit dem Aufwand, den ich dafür betreibe. Vor allem, wenn es mit relativ großer Wahrscheinlichkeit für immer ein Hobby bleiben wird.
     Wie ihr oben auf dem Foto seht, habe ich mich zur Feier meines Jubiläums mal da dran gewagt, wie die Profis unter uns ein Foto zu stylen. Nur für's Blogfoto habe ich ein Küchlein und Kindergeburtstagskerzen gekauft, Blätter gesammelt, und riskiert, ein vollkommen intaktes Bettlaken anzukokeln oder mit Schoki zu beschmieren. Das ist einmal sicher ganz lustig (Auch wenn ich mich im Supermarkt ständig fragte, was ich da eigentlich mache.), aber ich muss das jetzt nicht ständig so machen...
     Wie seht ihr das? Seit wann seid ihr schon dabei? Habt ihr die gleichen Entwicklungen im Modeblogger-Bereich beobachtet, wie ich? Was findet ihr daran gut, was weniger? Gibt es eventiell auch Dinge (einzelne Blogs vielleicht) denen ihr ein bischen nachtrauert, so wie ich? Wieviel Aufwand betreibt ihr für Fotos? Muss es immer das perfekte Outfit an der perfekten Location sein? Muss Essen gestylt werden, bevor man es fotografieren und bloggen kann? Müssen wir alle unbezahlte Profis sein, damit sich überhaupt noch jemand unsere Blogs anschaut? Ich bin ganz besonders gespannt auf eure Meinungen zum Thema!
     So! Und jetzt werde ich mir erstmal ein neues Yes-Torty kaufen. Das vom Foto habe ich nämlich weggeschmissen. Es schmeckte so nach Wachs...

ENGLISH:
It's bee seven years already since I started blogging! Seven years in which a lot of things changed. And while in the past years I always looked back within the blog on it's birthday (on old outfits for example), this time I want to have a look at the changes that took place within the blogger world since 2009 and in how far they affected my blog.

Back then it was only the "big" blogs who had their own domain. They also had a clean, chic, mostly white layout. Us "small" ones, we had a blogspot-adress and a template with way too much kitschy stuff going on in the background. Nobody had ever heard of the dynamic blog design that is now so en vogue among the big blogs and anyone who aspires to become a big player in the scene.
     At some point it became important for bloggers to be on several social media channels, in order to be "visible" and to win more readers. "Follow me on Facebook/ Pinterest/ Instagram!" Was something you read over and over again.
     I missed out on this development for a while, because I just wasn't interested. I didn't see the point in following my favourite bloggers anywhere else but on their actual blogs or a place like bloglovin. As for my own blog I thought it was so small and uninteresting and nothing but a little hobby anyway that I thought being on those channels wouldn't make much of a difference.
     All this must have been very different for those who already had a decent number of followers and a realistic chance to make a career in blogging: They became pros at promoting themselves. Soon they also promoted products from cooperation partners. -In a day and age in which girls could become stars by giving beauty tipps on YouTube it certainly is a smart move of companies to take blogs into consideration as platforms for advertisements and product placement.
       The chance to earn money with your blog was certainly a big incentive for bloggers to become more and more professional. Not only did the layout of many blogs become more professional-looking, the effort and time people invested in photography, photo editing, finding locations, using props, etc. grew considerably. Nowadays pro bloggers want their pictures to look like magazine pictures. As an "old school fashion blogger" who does not style an outfit specifically for a shooting, but for real life and only spends a few minutes after work for a homemade shooting alone with a tripod, I sometimes feel like an endangered species of the online world.
     The professionality in blogging makes for great photos, this is true, but sometimes I have the impression it leads to a certain sameness. There are certain looks, a bit exclusive, a bit mainstream, and certain brands that apparently bloggers have to wear in order to get likes. And I'm asking myself: Where did the creativity of the early days of fashion blogging go? Where did the fashion nerds go who were thankful to be praised on the Internet for outfits that only drew strange looks in real life? Who dared to experiment with fashion or brought to us other people's experiments via street style photography and thus inspired us to become more daring in our sartorial choices too? The Tavi Gevinsons? The thrift shoppers? Where did the girls go who styled themselves in order to look as much "themselves" as possible - and not in order to live up to some ideal of what a fashion blogger should look like? I'm not saying there aren't any more new ideas or independant bloggers anymore, but I think they have become fewer.
     And what about me? On a personal level I certainly have evolved over the course of the last seven years, but as a blogger - apparently les than I should have. For years I was content with posting my everyday looks and tweaking the blog layout a little here and there or changing the name a few times. I had very few followers and the numbers didn't grow but it didn't bother me.
     But that has changed a little since this year in spring. Because three things happened: Firstly I finally joined Instagram and soon found out that a) you can get to know people and win new followers really quickly there. and b) it's a great place to keep a eye on a lot of blogs that you don't normally read and thus get an impression of what's going on in the scene. Secondly I got in contact with some other German 30+ bloggers and witnessed how easily they changed their layout, won cooperations and such. This made it both promising and attainable to become more professional as a blogger myself. -Which I did, for the time being only within the confines of Google Blogger. Thirdly: I had more time on my hands than usual which I used for blogging.
     All in all blogging is as much fun as ever if not more. But I also realised that the fun I have doing this is not independent of the number of people who read me. I started to act accordingly and I've already won a few new followers. So, what am I going to do next. What would be the next step according to the usual procedure on the way to blogging success? Moving to Wordpress and getting a better layout? Getting a digital reflex camera and train my boyfriend to be my personal photographer? Gathering all my Photoshop knowledge and never post another picture unedited? Business cards for my blog? Networking at blogger meet-ups or the next Fashion week in Berlin (without an invitation of course)?
      I might or might not do one or two of these things. As much as I love this hobby, I have to draw a line somewhere I cannot put an endless amount of time and effort into it. Especially as it will very probably never be more than a hobby.
     In the photos above you can see that in celebration of my blog anniversary I tried something I've never done before: I styled a photo the way the "pro bloggers" would do it. I bought a cake bar and those small birthday cake candles for no other reason than the photo. I collected autumn leaves, and I even risked to burn perfectly intact bedsheets - all for the photo! It was fun, yes (Though I asked myself  "What am I doing here?") but I wouldn't want to do something like this all the time!

     So, what do you think? For how long have you been a blogger? Did you observe the same developments in fashion blogging that I described here? What do you like about how blogs changed, what don't you like? Is there anything that you remember from the early days of blogging that you miss? How much time and effort do you put into photos? Does it always have to be the perfect look in the perfect location? Does food have to be styled before you can photograph and blog it? Do we all have to be un-paid pros if we want any readers on our blogs at all? I'm looking foreward to reading you opinions!
     And now I'm going to buy a new one of those cakes. I threw away the one from the photo. It tasted of wax ;-)

Comments

  1. Happy Bloggeburtstag. Es ist schon sehr interessant, wie sehr sich die gesamte Blogger-Szene verändert hat. Ich glaube, ich sollte meinen Blog noch einmal umbenennen. Fashion-Nerd finde ich echt cool. Danke für den Denkanstoß. Je mehr man sich verkrampft, desto unglaubwürdiger wird man. Also bleib wie du bist :)

    Liebe Grüße Sabine

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    Replies
    1. Ich erinnere mich dunkel, dass es einen amerikanischen Blog gibt (gab?) der so heißt.

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  2. Herzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag.
    Ich bin nun 5,5 Jahre dabei und beobachte natürlich ganz ähnliche Details wie Du. Trotzdem gibt es immer wieder neue Blogs, die aus dem selben Grund bloggen, wie Du und ich. Nämlich aus Spaß an der Freude. Und klar sind diese Frauen alle anders wie ich. Aber ich suche keine Vorbilder, maximal Inspiration und Austausch an einem gemeinsamen Thema.
    Und nein. Ich ich habe nicht vor bei mir irgendwas zu professionalisieren. Ich verdiende meine Brötchen als Vorgesetzte in der Web-Applikationsentwicklung. Wenn ich ich mehr Geld verdienden möchte, würde ich in diesem Bereich meine Stunden hochsetzen.....
    LG Sunny

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  3. Hallo und erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag!

    Lustigerweise hatte ich die Tage einen ähnlichen Post zusammengetippt, mit Erinnerungen an "damals". Ich habe ca. 2003/4 mit dem Bloggen angefangen und damals gab es noch nicht einmal Fashion-Blogs. Nur Blog-Blogs. *g* Mehr wie Tagebücher mit Erlebnisberichten, Gedankenexpeditionen und Persönlichem. Dahingehend hat sich einiges verändert (außer bei mir, ich quatsche immer noch über alles quer Beet :D ).
    Für einen Food-Blog, an dem ich eine Weile mitgearbeitet hatte, habe ich auch Fotos etwas professioneller gestylt. Im Bad am Fenster, weil dort das Licht am besten war. Das war jedesmal ein Fest: Katzenklo bei Seite schieben, Hocker aufstellen, großes Brett darauf, eine große auf Keilrahmen bespannte Leinwand dahinter. Dann Tischdecke/Tischläufer auf das Brett oder das Brett pur lassen (je nach Motiv) und entweder noch ein Tuch über die Leinwand gehangen oder großes Motivpapier angelehnt. Einen handlichen Spiegel gegenüber vom Fenster aufgestellt, um das Licht besser lenken zu können und dann das Essen drapiert. Ich muss sagen, mit der Zeit hat das richtig Spaß gemacht, weil man richtig tolle Ergebnisse mit simplen Mitteln erzielen konnte. Nur das Essen war irgendwann kalt. *lach* (Ich habe nie extra für die Fotos gekocht, sondern Fotos von unserer aktuellen Mahlzeit gemacht.)

    Ich mag mich mit meinem Blog nicht stressen. Er ist mein Hobby und sobald mir etwas Druck macht, macht es mir keinen Spaß mehr. Ich kooperiere gerne mal mit Verlagen oder Firmen, die ich wirklich mag und hinter deren Produkten ich stehe. Dafür möchte ich mich aber nicht verkaufen, um weitere Kooperationen an Land zu ziehen.

    Ganz liebe Grüße!

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    Replies
    1. Danke auch für den langen Kommentar! Solange der Aufwand Spaß macht ist ja alles gut, aber es sollte nicht in Stress ausarten, finde ich.

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  4. Ich habe gerade von Sabine Gimm aus hergefunden und deine Beobachtungen in Sachen Blog-Entwicklung sprechen mir aus der Seele :-) Ich blogge zwar selbst erst seit einem Jahr, aber vorher habe ich einige Jahre lang Blogs gelesen. Manchmal finde ich es einfach schade, wenn aus den Blogs, die ich gern gelesen habe, im Zuge der "Optimierung" unpersönliche Werbeschleudern werden. Sorry, aber so empfinde ich das manchmal. Ich gönne jedem Blogger seine Kooperationen von Herzen. Wenn das der Weg ist, dann ist das der Weg. Aber häufig genug leidet eben die Persönlichkeit des Blogs und dann bin ich leider raus.
    Vor vielen Jahren sind Blogs angetreten, um quasi als Gegenbewegung zu Zeitschriften "echte" Frauen und "echte" Mode zu zeigen. Leider ändert sich das - zumindest in meinen Augen - häufig mit dem Erfolg des Blogs. Er wird halt irgendwann genauso nichtssagend wie ein Magazin.
    Ich bin in meinem Job Profi, da muss ich es nicht auf meinem Blog sein. Wem das nicht gefällt, der findet professionellere Ausgaben an jeder Ecke. :-)
    So, und bevor ich es vor lauter Monolog vergesse: Vielen Glückwunsch zum Blog-Geburtstag. Sieben Jahre sind eine lange Zeit - Hut ab.
    Liebe Grüße
    Fran

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  5. Alles Liebe zum Bloggeburtstag und Sieben Jahre sind ja echt mal eine Nummer.
    Ich wünsche dir viel Erfolg beim weitermachen, Spaß und ganz viele tolle Erfahrungen dazu.
    Selber bin ich ja vom professionalisieren immer noch ganz weit entfernt, aber ich sehe mir sehr gern an, wie sich andere entwickeln.
    Liebe Grüße Ela

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  6. Ganz vielen Dank euch allen für die Glückwünsche und die Kommentare!!! <3

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