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Showing posts from April, 2016

Dressing my body type? -Yeah, right! (oder: Der Fluch der Normgröße)

via: Google picture search
DE: Kommen wir nochmal zurück zu der Lederjacke, die ich in meinem letzten Post erwähnt habe. Sie hat nicht richtig gepasst, und damit ist sie ein Beispiel für etwas, das mir seit Jahren auf die Nerven geht: Die Gleichförmigkeit der Mode - nicht, was die Trends angeht, sondern, was die Größen und Passformen angeht! Ich habe nämlich immer wieder das gleiche Problem: In manchen Sachen  (nicht in allen ) trage ich zwei verschiedene Größen: Mit Anfang 20, als ich sehr schlank war, trug ich von der Taille aufwärts meist Größe 34 und von der Taille abwärts meist Größe 36. Jetzt bin ich Mitte 30, nicht mehr ganz so schlank, und trage von der Taille aufwärts meist Größe 38 und von der Taille abwärts meist Größe 40. - Fällt euch was auf? Genau, die Größe hat sich geändert, aber die Proportionen sind gleich geblieben.Und die machen es mir immer wieder schwer, etwas zu finden, was mir passt: Taillierte Bikerjacken? Schmal geschnittene T-Shirts (zum Glück sind die out)?…

Winter to Spring

Hier ein paar Momentaufnahmen (= Handyfotos) aus den letzten Wochen und Monaten:
Cafe mit tollem Ambiente....                       .....und leckeren Cocktails

Stripey dress and leather pants

DE: Na gut, der Titel stimmt nicht ganz, denn die Hose ist nur aus Kunstleder. Allerdings ist mir das auch lieber so, denn echtes Leder dehnt sich ja mal so gar nicht, und bei Hosen mag ich das nicht. Schuhe, Taschen und Jacken sollen dann aber doch lieber aus echtem Leder sein.
Was meint ihr: Muss es immer echtes Leder sein?

Soft pink at work

DE: Ich mache nun verschiedene Dinge in dem Museum (und werde dafür auch bezahlt): In erster Linie bin ich an der Kasse, aber ich mache auch gelegentlich etwas museumspädagogisches oder Pressearbeit, sofern das anfällt. Stundenmäßig könnte es mehr sein, der "wissenschaftliche Arbeitsanteil" könnte größer sein, aber trotzdem gefällt mir der Job. Aber das nur zur Erklärung des Posttitels, denn diese Fotos sind dort entstanden.

My life in clothes (oder: Packen für den Kleiderflohmarkt)

DE: Morgen verkaufe ich mal wieder auf dem Flohmarkt. Auf einem "Frauenflohmarkt" genauer gesagt. Das heißt, dass ich in den letzten Tagen, wann immer ich Zeit hatte, Klamotten aussortiert habe. Einiges nochmal anprobiert, gebügelt, etc. Und oft bin ich dabei nicht richtig weitergekommen, weil ich ins Träumen bzw. Nachdenken kam über die Zeit in der ich dasjenige Kleidungsstück getragen habe, das ich jeweils gerade in der Hand hielt. Da war der ausgestellte Rock aus dem ersten Semester, die Schuhe, die ich mal für einen Tanzkurs gekauft habe, der Blazer, den ich aus dem Urlaub in Paris mitgebracht habe, die grüne Hose, die ich gefühlt ganz oft auf dem Blog anhatte und die mir jetzt zu klein ist, die Stiefelletten aus dem Referendariat... Jahre, Menschen, Lebensphasen, Lebensgefühle an all das erinnerte mich ein einziges Stück Stoff oder Leder und ich sah die Zeit wieder vor mir. Von manchen Teilen kann ich mich aus diesem Grund auch nicht trennen, aber vieles ist dann doch i…