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Lagerfeld Exhibition



Vor einer Weile habe ich hier mal erwäht, dass ich mir gerne die Lagerfeld-Ausstellung "Parallele Gegensätze" in Essen ansehen wollte. Das habe ich auch getan, aber immer noch keine Fotos gepostet. Das folgt nun heute. Schön,dass man dort fotografieren durfte!
A while ago I mentioned that I was planning to go to that Lagerfeld Exhibition in Essen. Well I went there, but haven't posted pictures yet. That's what I'm doing today. Good thing they let you take photographs there!
Los ging es mit einer ganzen Reihe Fotos vom "Meister" in bewährter Pose. Der Mann überlässt wirklich nichts dem Zufall!
Besonders interessant fand ich den Schreibtisch! Allein schon die Bücher!

The first thing you saw was a long row of photos of the "master" in his well known look. You get an impression of how thoroughly planned his public image is!
I found the glimpse at his desk especially interestig! The books alone!
Ebenfalls interessant fand ich die Erklärungen der Museumsführerin, z.B. über die Zitate aus der Kunstgeschichte mit denen Lagerfeld gearbeitet hat, so wie bei dieser Edward Hopper nachempfundenen Fendi-Kampagne (Bild oben).

What was also interesting were the museum guide's explanations. For istance about the quotes from art history that Lagerfeld likes to use, like in this Edward Hopper inspired Fendi campaign (picture above).



Das Highlight waren aber natürlich die ausgestellten Haute Couture Kleider. Diese Kleider wurden aufwendig in Frankreich von Hand genäht und mit Applikationen versehen. Und es gibt von jedem Haute Couture Modell nur zwei Exemplare: Eins maßgeschneidert für das Model, das es vorführt, und eins maßgeschneidert für die Kundin, die es kauft. Natürlich hat so viel Exklusivität ihren Preis - und der fängt an bei 50000€ pro Kleid. Trotzdem ist die Haute Couture aufgrund des Aufwands für die Kleider und für die Schauen ein Verlustgeschäft. Das große Geld wird mit Pret-a-Porter und Kosmetik gemacht. All dies erfuhren wir ebenfalls von der Museumsführerin.
Der Raum, in dem die Kleider sich befanden, war ganz dem Thema Chanel gewidmet: Mit Miniatur-Nachbauten spektakulärer Bühnenbilder, zu denen man sich die entsprechenden Modenschauen als Videos ansehen konnte, Modezeichnungen von Lagerfeld und seiner großen Vorgängerin Coco Chanel und eben den Kleidern.

But of course the best part were the haute couture dresses. These dresses have been sewn and intricately decorated by hand in France. There are only two copies of each dress: one taylor-made for the model who wears it in the show and one taylor-made for the customer who buys it. Of course this much exclusivity comes at a price: at least 50000€ per dress. Still it is not the couture, but ready-to-wear and cosmetics that spin money for the fashion houses. All this we were also told by the museum guide.
The dresses were exhibited in a Chanel-themed room. Besides the dresses there were miniature models of spectacular stage designs, the respective runway shows of which you could also watch the videos of. Also there were drawings of both Lagerfeld and his great predecessor Coco Chanel




Weitere Fotografien, die in verschiedenen Techniken und für verschiedene Auftraggeber entstanden sind, sowie Karikaturen (für die "Frankfurter Allgemeine") ergänzten das ausgestellte Werk. Auch Bücher und Plakate, die Lagerfeld in seinem eigenen Verlag herausgegeben hat, waren zu sehen. 

Then there were more photographs that have been done in several different techniques for several different clients, some caricatures for a German newspaper, as well as books and posters, that have been published in Lagerfeld's publishing house.




Comments

  1. ganz toller post;D
    allerliebste Grüße
    deine Limi ♥
    von BUNTGEFLUESTER

    ReplyDelete
  2. Awwwww, the exhibition was so cool!
    Fabrizia – Cosa Mi Metto???

    ReplyDelete

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