27.10.11

Flared Wool Pants



Mango pants H+M heels, Kookai sweater, leather jacket: ordered by my mum from some catalougue, Longchamp bag, necklace used to be my great-aunt's


Diese Hose ist mal wieder ein Beweis, dass man nichts wegschmeißen sollte: Ich hab sie letztens wiedergefunden, nachdem sie jahrelang im Schrank gelegen hatte.


These pants are further proof that you should never throw away anything: I recently rediscovered it after it had been lying in my closet for years.


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Mannomann, ich bin gerade voll im Stress: Klausuren am 7., 14. und 21. November (und danach noch zwei weitere) und übermorgen holen meine Eltern mich zu einem 80. Geburtstag in der Familie ab -dafür bin ich bisher noch auf der Suche nach einem neuen Oberteil, und meine Wohnung ist bisher auch noch nicht so ganz Mama-tauglich. Zu allem Überfluss hatte ich heute auch noch meine Make-Up-Tasche verloren (ja, das ist schlimm). Nachdem ich beim Busunternehmen angerufen, und im Supermarkt, bei der Bank und bei den Hausmeistern zweier verschiedener Uni-Gebäude nachgefragt hatte (meinen Spuren von gestern folgend), fand ich sie schließlich wo? -Bei Zara! Da hatte ich nämlich gestern auch nach nem Pulli gesucht.


Oh man, my life is really stressful at the moment: exams on Nov. 7th, 14th and 21st (and two more) and on Saturday my parents are coming to collect me and we'll drive to an 80th birthday in the family - I'm still looking for a new festive top for the occasion and my appartment isn't quite mum-fit yet either. On top of it all, I had lost my make-up bag today (yes that is a serious problem). After I'd called the local bus operator, and asked someone from a grocery store, from a bank and two caretakers of two different university buildings (retracing where I was yesterday), I finally found it where? -At Zara! I had been looking for a sweater for Saturday there too.

23.10.11

Classic Colors

Wie ich schon mal erwähnt und gestern wieder festgestellt habe, fällt es mir schwerer, mich für's "Ausgehen" anzuziehen, als für den "Alltag". Langsam komme ich dahinter, woran das liegt: Ich hab einfach nicht die richtigen Klamotten. -Da muss vielleicht doch das eine oder andere neue Teil her.
So, nach dieser Einleitung kommt jetzt ein Outfiit, das eigentlich das Gegenteil von dem, was ich gerade geagt habe, beweisst: Ein gelungenes Abends-Essengeh-Outfit aus wärmeren Tagen.

As I mentioned before -and noticed again yesterday, I find it harder to dress for a "night out" than for "everyday". Maybe the reason for this is: I just don't have the right clothes -and need to buy something new.
After this introduction I'm goin to show an outfit that kinda prooves the opposite of what I just said: An acceptable "eating-out-at-night-outfit" from when it was still warmer.

jeans, tee, scarf, bracelet: H+M, bag was a gift, Vera Vreli Blazer, Deichmann shoes

20.10.11

Ommm...

Am Dienstag hatte ich die erste Yogastunde meines Lebens. Man kann über diesen Sport (wenn es denn einer ist) ja einiges hören und lesen: Dass er das Körpergefühl verbessert, dass er die Konzentration verbessert, dass er unsere Lieblingsfranzösin wieder fit gemacht hat... Alles in allem genug Gründe für mich, neugierig zu werden und mal einem Yogakurs beim Hochschulsport meiner Uni zu belegen.
Zunächst mal war ich viel zu spät dran, weil ich eine halbe Stunde brauchte, um den Raum zu finden. Das und die Tatsache, dass ich unberechtigterweise auf dem Uni-Parkplatz parkte und befürchtete, abgeschleppt zu werden, hatte mich in eine nicht gerade meditative Stimmung versetzt. In dieser polterte ich schließlich in den richtigen Raum, in dem ca. 15 Personen, darunter genau ein (allerdings ziemlich gut aussehender) Mann, auf roten Matten saßen und die mit sanfter Stimme vorgetragenen Anweisungen der Lehrerin ausführten.
Diejenigen Übungen, die den Körper strecken oder ihm sonstwie zu Gute kommen sollten, leuchteten mir ein und gefielen mir, anderes fand ich eher seltsam, z.B. sollten wir unsere Augen entspannen, indem wir den Blick in Form liegender Achten kreisen lassen sollten. (Ich rollte meine Augen zur Decke und dachte "Und dafür zahle ich jetzt 60€?") Auch die Entspannungsphase am Ende war nicht so mein Fall: Wir sollten uns mit den vorhandenen Decken (Lehrerin: "Ich glaub, die werden einmal im Jahr gewaschen.") zudecken und dann sämtliche Körperteile zuerst an-und dann entspannen (Lehrerin: "Deine Bauchorgane sind entspannt", "Deine Kopfhaut ist entspannt") dann folgte eine viiiiieeel zu lange Phase, in der wir mit geschlossenen Augen daliegen und uns auf einer Blumenwiese "visualisieren" sollten ("Also rumliegen kann ich auch zu Hause!" dachte ich). Die Stunde endete (stellt euch vor) damit, dass wir alle dreimal "Ommm" singen sollten (ich hatte mich erst beim zweiten "Ommm" wieder soweit im Griff, dass ich mitmachen konnte).

Nach der Entspannungsphase war mir kalt und ich hatte das Gefühl, mich kein bischen körperlich betätigt zu haben. -Beides sollte nach einem Sportkurs nicht der Fall sein.
Am nächsten Tag hatte ich immerhin Muskelkater in den Beinen -hab mich wohl doch bewegt. Also insgesamt fand ich das Ganze zwar gewöhnungsbedürftig, denke aber, dass mit der Zeit der sportliche Aspekt doch noch mehr in den Vordergrund rückt. Und vielleicht nehm ich nächstes Mal meine eigene Decke mit.



On Tuesday I went to Yoga class for the first time in my life. A lot can be heard and read about this sport (if it can be called that): It's supposed to make you feel more at home in your body, it's supposed to help you concentrate, it's supposed to have helped our favourite Frenchwoman get fit... All in all I had reasons enough to become interested in yoga and register for a course that my uni offered.
I started off by being very late, because I needed half an hour to find the right room. This, and the fact that I had my car parked in a place where it was in danger of being towed, got me into a less-than-meditative mood. I stormed into the room where about 15 people, among them exactly one man (albeit a rather good-looking one), were sitting on red mats and doing what they were told by the teacher.
I liked those exercises when we had to stretch and move the body -and that was also what I had expected, other things I found rather strange: one time we had to "relax our eyes" by moving them in an eight-shaped way (I rolled my eyes to the ceiling, thinking " And for this I'm paying 60€!") I didn't love the relaxing phase at the end either. Everybody had got a blanket and we were told to lie down and cover ourselves up with those blankets (teacher:"They get washed once a year.") then we had to tense and relax every body part (teacher:"Your belly is relaxed" "Your scalp is relaxed") Then followed a phase which was waaaay to long where we were told to close our eyes and "visualize" ourselves lying in a flower meadow. ("I can lie about at home, I don't need a course for that!" I thought). The lesson ended (imagine that) with all of us singing "Ommm" three times (it took my until the second "Ommm" till I could join in because I had to fight the urge to laugh)
In the end I felt cold because of the relaxing phase and I also felt like there had not been any physical activity at all. -Two things you shouldn't be feeling whey you're coming from any sports class.
At least my legs were sore the next day -so maybe there had been more physical activity than I realized. All in all, yoga definitely takes some getting used to, but I hope the sports aspect will be emphasised more in the next classes. And I might bring my own blanket next time.

17.10.11

Introducing...

...my cape/poncho/ladylike form of a security blanket. Bought it at H+M -before they reduced the price to 7 euro, of course.
And speaking of H+M: I worked there today in the stock taking. It was quite interesting to see everything from the "other side".

Darf ich vorstellen: Mein Cape/Poncho/ ladyliker Kuscheldeckenersatz! Hab ich letztens bei H+M erstanden -leider bevor sie es auf 7€ runtergesetzt hatten.
Und wo wir gerade bei H+M sind: Ich hab da heute als Inventurhilfe gearbeitet. War ganz interessant, das ganze mal von der anderen Seite zu sehen.

15.10.11

Northern Light

Wie wir alle wissen, sind das interessanteste am "Fashion Month" nicht die Schauen selbst, sondern die Looks der Modemenschen, die sich da tummeln und deren Fotos um diese Zeit auf diversen Blogs auftauchen. Auf diese Weise bin ich aufmerksam geworden auf die Dame, die ihr auf den Fotos unten seht, die in London lebende Norwegerin Hedvig, und auf ihren Blog Northern Light. Ich bin begeistert von ihrem klaren, schlichten Stil. (Manche ihrer Looks sind exakt das, was ich gerne tragen würde, aber irgendwie nicht hinkriege, oder mir nicht leisten kann.) Die meiner Meinung nach schönsten Looks seht ihr unten.

As we all know the most interesting part of Fashion Month are not the shows themselves, but the looks of the fashion people who attend the shows and whose pictures turn up on numerous blogs during this time. -And that's how I first came across pictures of the lady you see below, Hedvig, a Norwegean girl who lives in London and who runs the blog Northern Light. I'm absolutely smitten with her clean style. (Some of her outfits seem to be exactly what I would like to wear -just that somehow I never get it right or I can't afford it.) Below you see her IMHO best looks.



all images belong to: Northern Light

13.10.11

Second Anniversary - Time for a Best Of

Heute wird mein kleiner Blog hier genau zwei Jahre alt. Zeit zurückzublicken auf das, was ich hier bisher gemacht habe (Ich liebe Rückblicke!). Oben seht ihr einen kleinen Querschnitt durch meine besten (?) Outfits in chronologischer Reihenfolge. Auch geschrieben habe ich -neben ein paar überflüssigen Sachen - einiges, das vielleicht noch interessant sein könnte. Unten habe ich ein paar solcher Posts aufgelistet. Hinter dem ersten Link verbirgt sich eine "Untersuchung" des Phänomens "Sex and the City", hinter Link 2 ein Reisebericht von meiner Teestunde bei Laduree in Paris, hinter Link 3 Gedanken zur Frage ob Modeblog-Lesen tatsächlich besser ist für das Selbstvertrauen, als Zeitschriften-Lesen. Dann folgen meine zwei gelungensten DIYs, nämlich eine Kunstfellweste (Link 4) und Pralinen (Nr.5) und unter Link 6 findet ihr schließlich meinen Jubiläumspost von vor einem Jahr, den ich unter das Motto "Ten Things I Learned from Blogging" gestellt hatte (einiges davon gilt noch immer).

Today my little blog here is turning two years old. Time to look back on what I did in this place so far (I love to look back!). Above, you see a selection of my best (?) outfits in chronological order. Also I have been writing - besides some unnecessary posts - some texts that might still be interesting. Below I listed some of those posts. Link 1 leads to my "examination" of the phenomenon "Sex and the City", Link 2 is my account of Tea Time at Laduree in Paris, Link 3 a post on wether reading fashion blogs really is better for your self-esteem than reading magazines. Next up are my two best DIYs: a feaux fur vest (Link 4) and chocolates (Link 5). And finally under Link no. 6 you'll find my anniversary post from a year ago, when I listed "Ten Things I Learned from Blogging" (most of them are still true).

Link 1










Link 6

Bei der Beschäftigung mit all diesen ollen Kamellen ist mir aufgefallen, dass mein (Kleidungs-)Stil -meine Lieblingsfarben, meine Vorliebe für das Schlichte, Geradlinige - sich kaum geändert hat, aber ich habe irgendwie gelernt, ihn besser auszudrücken, besser umzusetzen. Vielleicht wird klarer, was ich meine, wenn man sich die folgenden zwei Fotos anguckt (das erste von diesen zwei Bildern fällt natürlich nicht gerade unter "Best of"):


When looking through a lot of my old posts I noticed that my style (in dressing) -my favourite colors, the way I prefer my outfits simple and not overly decorated - did not change much. I have, however, learned to express it better, to put this style into actual outfits more easily. Maybe the following pictures can illustrate what I mean (of course the first one of these two pictres is not part of the "best of"...):

10.10.11

Double Vision

Was für ein Abstieg, was? Von meinen Fashion-Week-Posts zu meinen Eigene-Outfit-Posts meine ich. Aber ich hab nun mal gerne beides auf dieser Seite, wegen der Abwechselung. Ich würde gerne noch mehr Abwechselung bieten, indem ich mal wieder nen längeren Text schreibe, aber dazu habe ich momentan keine Zeit. Also gibt's heute noch zwei Varianten meiner grünen Jeans von vor ein paar Wochen.

What a decline, huh? From my Fashion-Week-posts to my my-own-outfit-posts, I mean. But I like to have a bit of both on this site, so it has more variety. I would like to offer even more variety by writing a longer text again sometime, but I don't have the time at the moment. So today it's two more versions of my green jeans from a few weeks ago.


Zara jeans with: above: Mango cardigan, Only T-Shirt, New Yorker collar necklace, Konstantin Starke shoes; below: H+M shoes and denim shirt, DIY flower brooch and an old bag

7.10.11

Spring 2012: Paris mix

Manche Designer beeindrucken durch Entwürfe, die mehr Kunst als Mode sind (Alexander McQueen war immer ein gutes Beispiel). Was mich aber meist viel mehr beeindruckt, sind die Art von Runway-Looks, bei denen man sich sofort wünscht, das selbst zu tragen - sei es in der Orginal-oder in der Zara-Version. Diese Art von Looks zaubern unter anderem immer wieder:

Some designers impress us with designs that are art rather than fashion (Alexander McQueen was an example). But what usually impresses me more, are that kind of runway looks that immedeately make you want to wear that yourself - be it in the original or in the Zara-version. These kind of looks often come from, among others:

Dries van Noten:...und
...and
Isabel Marant:

Weniger "alltäglich" ist sicher die Kollektion von Givenchy -aber wunderschön! Rüschen in einer gar-nicht-süßlichen Form beherrschen das Bild. Fast alle Looks sind monochrom, wirken aber durch Layering, Tranzparenz und besagte Rüschen sehr spannend.

Less "for everyday", but so beautiful: The Givenchy collection. A kind of ruffles that were large and not sweety-girlish at all dominated the collection. Almost all the looks are monochromatic but look very interesting thanks to all the layers, sheerness and aforementioned ruffles.

all images from www.ELLE.com

3.10.11

Burgundy Blazer

Diesen Blazer habe ich schon seit ca. 12 Jahren. Damals trug man die Blazer anscheinend noch so lang, wie sie jetzt langsam wieder werden, außerdem brauchte ich damals noch eine Größe mehr. Ich hab den Blazer in der ganzen Zeit so gut wie gar nicht angehabt, mich aber letztens daran gemacht, ihn durch Herausnehmen der Schulterpolster und Aufkrempeln der Ärmel zu "reanimieren".

I've had this blazer for about 12 years. Back than blazers were apparently as long as they are becoming again now. Besides that I still needed a larger size then. I as good as haven't worn the blazer in all his time, but recently felt that it was time to "reanimate" it by taking out the shoulder pads and rolling up the sleeves.Dieses Burgunderrot, das gerade wieder aktuell ist, war immer schon eine Lieblingsfarbe von mir. Das ist auch ein Vorteil der Idee "Shop your closet": Im eigenen Schrank kann man ja nur Sachen finden, die einem irgendwann mal gefallen haben müssen - das erhöht (meiner Meinung nach) die Chance, dass sie immer noch zum eigenen Geschmack und Stil passen. (Oder vielleicht habe ich mich auch einfach seit 1999 nicht weiterentwickelt und das ist an meinen Outfits erkennbar.)

This burgundy red, which is trendy again now, has always been one of my favourite colors. That's an advantage of "shopping your closet": In your own closet you can only find things you must have liked once - which makes it more likely IMHO that they might fit in with your style again. (Or maybe I just haven't evolved since 1999 and my style reflects this.)

Blazer: says Dionnini on the label, but I like to call it "so-old-it's-vintage"; jeans, scarf: H+M; Tee, bag: second-hand; heels: Bianco