31.8.10

Trend Collage: Seventies


Die Siebziger sind nicht gerade meine modische Lieblings-Ära und es ist gut möglich, dass dieser Trend an meinem Kleiderschrank vorbeigehen wird. Trotzdem muss ich sagen, dass den Designern (z. B. bei YSL, Bild oben rechts) einige schöne Dinge zu diesem Thema eingefallen sind. Und die warmen braun-beigen Farbtöne (wie auf der Fotostrecke mit dem Pferd, die ich auf Fashion Gone Rogue gefunden habe) begestern um diese Jahreszeit doch immer.

The Seventies are not exactly my favourite era in fashion and it is very likely that this trend won't make it into my closet. Still I have to say that the designers (for example at YSL, picture in the upper right corner) thought of some pretty things in connecton with the seventies-theme. And the warm brown-beige tones (like on the editorial with the horse which I found on Fashion Gone Rogue) always seem to fit this time of the year so well.

sources: style.com, Fashion Gone Rogue; Sea of Shoes, Garance Dore
Click on picture to enlarge.

29.8.10

Outfit + Inspiration

Oh Mann, ich bin so froh, wieder auf meinem Blog zu sein! Ich musste für ein paar Tage zurück nach Münster (weil ich eine Klausur schreiben musste und auf die Abschiedsfeier von jemandem der ins Ausland geht eingeladen war), und als ich in meiner Wohnung ankam, stellte ich ziemlich schnell fest, dass mein Internetanschluß nicht mehr funktioniert. Immer Ärger mit der Technik! Wie auch immer, kommen wir zu den Fotos, die ich heute zeigen will:

Oh, wow, I'm so glad I'm back on my blog! I had to go back to the place where I go to uni for a few days (because I had to write an exam and I was invited to the "goodbye party" of someone who is going abroad), and when I came to my apartment I soon found out that my internet connection doesn't work anymore. The downsides of modern technology!
Anyway, let's come to this posts pictures:
Blazer: Vintage Pollini; Rock: mehr oder weniger selbst gemacht, das war mal ein Kleid; T-Shirt: Only; Leggings: Karstadt; Schuhe: Bronx
Bei diesem Outfit hatte ich wohl folgende Bilder im Hinterkopf, die ich vor einer Weile bei Garance Dore gefunden habe. (Der Dateiname sagt mir, dass die Dame Elisa Nalin heißt, falls ihr das wissen wollt)

When I "composed" this outfit, I very probably had the following pictures in the back of my head, which I found on Garance Dore's site a while ago. (The file name tells me the this lady's name is Elisa Nalin, in case you want to know.)


In meinem Fall funktioniert Inspiration nicht nach dem Motto "Ich guck mir ein Foto an und style alles genauso nach", nein, es ist ein subtilerer und teilweise unbewußter Prozess. Ich muss eine Menge von den Fotos, die ich auf meinem Computer gespeichert habe auch in meinem Kopf gespeichert haben, und was davon zu meinem Geschmack, meiner Stimmung, dem Wetter und dem Inhalt meines Kleiderschranks passt, wird wahrscheinlich mal die Grundidee für ein Outfit.
Was ist mit euch, würdet ihr sagen dass die Bilder von anderen Blogs euren Stil beeinflussen? und geschieht das eher bewusst oder unbewusst?


In my case inspiration never works like "I look at a picture and try to recreate the outfit", no, the process is more subtle and partially subconscious. I must have a lot of the inspirational pictures I have stored on my omputer, stored in my head also, and whatever fits my taste, my mood, the weather and the contents of my closet is likely to become the general idea for an outfit. What about you, would you say that you are influenced by pictures from other blogs? And is this more of a conscious or a subconcious process?

25.8.10

Nothing can calm my nerves as well as looking at accessoiries I can't afford.

Ernsthaft, ich liebe diese Accessoire-Specials die Zeitschriften manchmal haben! (Und wo wir gerade dabei sind: Ich liebe auch die Beihefte mit den Designer-Kollektionen. Auch, wenn man vieles davon schon auf style.com gesehen hat, auf Papier ist es doch was anderes.)
Ich habe hier mal 4 Schuhe gescannt, in die ich mich bei der Durchsicht der neusten ELLE und des dazugehörigen Accessoire-Heftes verliebt habe.

Seriously, I love those accessoiries-specials that sometimes come with fashion magazines! (And while we're at it: I also love the runway-specials. Even if you've seen some of the clothes on style.com, it's a different thing to look at them on paper.)
Here I scanned 4 shoes, which I fell for while browsing the latest issue of ELLE magazine (German).

Die Hose ist nicht mein Fall, aber sind diese roten Prada Kitten-heels nicht wunderbar? Allgemein habe ich den Eindruck, dass wir am Anfang eines Rote-Schuhe-Trends stehen. Hab ich Recht?

Not sure about the pants, but aren't these red Prada kitten-heels amazing? I generally feel a red-shoe-trend coming on. Am I right?

24.8.10

Good Morning!

Ich bin heute um fünf Uhr aufgestanden um mich von meinen Eltern zu verabschieden, die von einem Taxi abgeholt wurden, das sie zum Bus brachte, mit dem sie in die Toskana in den Urlaub fahren. So lieb ich meine Eltern hab, ich liebe diese Zeiten, wenn ich das Haus ganz für mich habe. Aus irgendeinem Grund ist das viel besser, als in meiner eigenen Wohnung allein zu sein. Ich habe den Morgen damit verbracht, lange zu frühstücken und auf andrer Leute Blogs zu kommentieren was das Zeug hält. Und dann kam noch das hier im Radio:
I got up at five am today to see my parents off, who were collected by a taxi which is going to bring them to a bus, whith which they are going on holiday to tuscany. Much as I love my parents, I always love these times when I have the house to myself. It's a lot better than being alone at my own apartment for some reason. I spent the morning having an elongated breakfast and commenting on other people's blogs to my hearts content. And then this came on the radio:

Kann ein Tag besser anfangen?
Can a day start any more perfectly?
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EDIT: Welcome to my newest follower!

22.8.10

All you need is black and white ...and a picture editing program

Zwei beinahe gleiche Outfits von zwei verschiedenen Tagen. Die unteren Bilder hab ich an einem ziemlich düsteren Tag mit Blitz gemacht, weswegen sie auch unbedingt nachbearbeitet werden mussten.
Two almost identical outfits of two different days. I took the pictures below on a pretty gloomy day (and using the flash) which is why they had to be edited.

Pullover: Sonia Rykiel für H+M; Leggings: Karstadt Inscene; Schuhe oben, Beutel unten: H+M; Schuhe unten: Pretty Ballerinas; Jacke: Mokoshij; Tuch: ist kein Zettel mehr dran
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Noch was anderes: Ich bin auf der Suche nach einem Blog, den ich ganz interessant fand, aber leider nicht wiederfinden kann. Er wird geschrieben von einer Deutschen, die mit Mann und Kindern (?) in London lebt und sie stellt regelmäßig vor, wie verschiedene Modeblogger eingerichtet sind. Jeder kann sich da bewerben. Kennt vielleicht jemand diesen Blog und kann mir die Adresse geben? Das würde mich sehr freuen.
Something else: I'm looking for a blog that I thought was interesting but sadly I can't find it again. It's written by a woman from Germany who lives in London with her husband and children (?) and she regularly does posts about how different fashion bloggers decorate their homes. Everybody can apply for this. Does anybody know this blog and can give me the URL? That would be very nice.

20.8.10

Trend Collage: Gold

Gold is the new black, you know? Click on picture to enlarge.
picture sources: style.com; the glamourai, Lucy Laucht; Karla's Closet

18.8.10

The stripes continue onto the back (my lust for a nice giveaway also continues)

Wie schon erwähnt hab ich einen Gutschein gewonnen. Folgendes habe ich dafür im "Naketano" Online-Shop bestellt:
As I told you before , I won a gift voucher. Here is what I ordered from "Naketano" online shop:

Ein Shirt, das nicht nur sportlich-schick, sondern auch bequem und hochwertig ist. Meine Mama konnte gar nicht glauben, dass ich für den Gutschein in so 'nem "dubiosen" Internet-Shop tatsächlich was "richtges" gekriegt habe. Da gerade Sale war, saß bei dem 30€ Gutschein auch noch ein Mützchen drin. Versandkosten von 5,95€ musste ich doch bezahlen, aber das nenn ich Schnäppchen.

This shirt is not only casual-chic, but also comfy and of good quality. My mum couln't believe that I actually got something "real" for my voucer from the "dubious" internet shop. As they had sales at the time, the 30€ voucher was enough for the shirt and the hat. I still had to pay 5,95€ for shipping, but I call this a bargain.

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Nachdem das so gut geklappt hat, warum nicht noch was gewinnen? Auf dem Blog Jadeblüte gibts GUTSCHEINE FÜR DOUGLAS UND DM! (Das musste ich jetzt groß schreiben, weil ich die Gewinne wirklich toll finde.)

16.8.10

Memories of Paris Part 2: Ladurée

Ich wollte diesen Post schon schreiben, seit ich letztes Jahr mit dem Blog angefangen habe, habe aber irgendwie nie den richtigen Anlass dazu gefunden. Als ich in Paris war habe ich es mir nicht nehmen lassen auch das berühmte Cafe/ Restaurant/ Konditorei "Ladurée" zu besuchen, dessen Macarons sich schon Marie Antoinette hat schmecken lassen -die echte und die im Film.

I've been wanting to write this post ever since I started the blog, but somehow never found the right occasion to do so. When I was in Paris, one place I wanted to go, aside from the usual sights was the famous cafe/ restaurant/bakery "Laduree". Their macarons have already been enjoyed by Marie Antoinette -both the real one and the one from the movie.

Nachdem ich schon den ganzen Tag (mit und ohne die restliche Reisegruppe) durch Paris gelaufen war stand ich am späten Nachmittag mit schmerzenden Füßen in der Schlange vor der Tür des Ladens in der Rue Royale. Ab und zu kam eine Frau heraus, die fragte ob man "to the shop or to the restaurant" wolle, und geleitete die Restaurant-Kandidaten nach drinnen und zu einem Tisch. Ich ließ mich auf meinen Stuhl fallen und die Umgebung auf mich wirken: Die Wandgemälde mit den Barockengelchen, den schweren Teppich, die intim-luxoriöse Atmosphäre in dem reativ kleinen Raum. Da mir nach etwas substantielleren als einem Keks war und ich auch gar nicht wußte wie Macarons schmecken, bestellte ich Tarte au Citron, und nur einen einzelnen kleinen Schokoladen-Macaron zum probieren, dazu Tee. Es wunderte mich, dass an einem so eleganten Ort die Kellnerin das Silberbesteck einfach irgendwie auf die Serviette schmeißt und die Tasse auf die linke Seite stellt. Sie weigert sich auch strikt Englisch zu sprechen. Zu Essen bekomme ich zunächst nur das einzelne Macaron, das alleine auf einer Untertasse doch ein bischen lächerlich aussieht. Die Kellnerin sagt etwas über die Tarte au Citron, aber erst als sie es zum dritten Mal sagt, dämmert mir, dass sie mir wohl mitteilen will, das die aus ist. Ich frage also, ob ich denn was anderes bestellen kann und sie kommt mit einem Tablett mit einer Auswahl dessen, was sie noch da haben zurück. Ich entscheide mich für ein verfürerisch aussehendes fluffiges Türmchen mit Himbeeren. Die Teekanne ist so heiß, dass ich nicht weiß, wie ich sie anfassen soll also warte ich erstmal ab. Irgendwann kommt die Kellnerin wieder vorbei und schenkt mir aus so einer Höhe ein, dass der Tee in alle Richtungen spritzt. Der Tee ist aber gut, er weckt meine Lebensgeister wieder. Und das Macaron erst! Es ist wirklich köstlich und wird seinem guten Ruf gerecht. Es ist vollmundig-schokoladig, aber nicht schwer, außen nicht hart und innen nicht matschig. Als ich hier hereingekommen war, war ich wirklich extrem erschöpft, aber nun geht's mir schon deutlich besser, und ich lege auch die Scheu vor dem Ort und der Kellnerin ab (Immerhin bin ich Ostfriesin und hab schon mal vorher Tee getrunken!). Ich nehme den Teebeutel aus der Kanne (der Teller vom macaron ist hier nützlich) und schenke mir fortan selbst ein. Das hüftverbreiternde Himbeerbackwerk ist auch lecker, aber nicht so eine Offenbarung wie das Macaron.

Ich sehe mich ein bischen um: Man fühlt sich in diesem schönen üppig dekorierten Raum fast in eine andere Zeit versetzt. Dem ein oder anderen Gast kann man durchaus ansehen, das er Geld hat. Eine Gruppe von südländisch-arabisch aussehenden Frauen, eine älter, die anderen jünger, kommt herein. Sie sind von den perfekt frisierten Haaren über die Tüten von diversen Läden der teuren Umgebung bis hin zu den Chanel-Flip-Flops (mit Kamelie darauf), die eine von ihnen trägt, offenbar ganz gut betucht. Spontan empfinde ich -Nein, keinen Neid, sondern ich freue mich für sie, weil sie sich diese Dinge leisten können. Bei ihnen scheinen nämlich Geld und Stil zusammenzufallen, was ja nicht bei allen Leuten, die Geld haben, so ist. Und immerhin bin ich ja auch hier! Man kann sich wohl kaum minderbemittelt fühlen, wenn man bei Laduree is(s)t. Ich entschließe mich, auch noch ein paar Macarons aus dem Shop mitzunehmen. Inzwischen hat Laduree mich soweit, dass ich versuche, Französisch zu sprechen. "quatre macarons" zu sagen und die Geschmacksrichtungen (chocolat, framboise, citron, fleur d'oranger) abzulesen ist ja jetzt nicht schwierig, aber immerhin. Ich denk mir noch, dass das eine schöne, allerdings teure Art wäre, Französich zu lernen: Jeden Tag bei Laduree essen.


After I had been walking through Paris (both with and without the Rest of the people from our bus tour) I stood in line with my feet hurting in front of the shop in Rue Royale. Now and then a woman came out, asked "to the shop or to the restaurant" and conveyed the restaurant people inside and to a table. I collapsed onto my chair and took in the surroundings: The wall paintings with the baroque angels, the thick carpet, the intimate and luxurious atmospere. As I felt like eating something more substantial than a kind of cookie and never ate a macaron before, I ordered tarte au citron and only one small chocolate macaron (so I could try them) and tea. I was surprised that in such an elegant place the waitress would throw the cutlery onto the napkin as she did and put the teacup on the left side. Also she strictly refuses to speak English. At first the only food I get is the single macaron, which looks a little ridiculous alone on a saucer. The waitress tells me something about the tarte au citron, but only when she says it for the third time I understand what she means: They are out of what I ordered. So I ask if I could order something else then and she comes back with a tray with a selection of what they have left. I choose a delicious-looking turret with raspberries. The teapot is so hot, I don't know how to touch it. When the waitress passes my table again, she pours me tea, holding the pot at a hight, so that the tea sprays everywhere. But the tea is good, it revives me. And then the macaron! It's really delicious and lives up to it's reputation. Full-bodied and chocolat-ey, yet it doesn't taste fat, not hard on the outside, not mushy on the inside. When I came in here, I had been really exhausted, but I feel much better already and also I'm loosing my awe of the place and the waitress (After all, I'm from East Frisia, I've had tea before!). I take the teabag out of the pot (the plate from the single macaron is helpful here) and henceforth pour my tea myself. The curves-enhancing (to put it nicely) rasberry-creation, is yummy, too, but not as much of a revelation as the macaron.
I take a look around: In this beautiful, abundantly decorated room you feel almost transported to another era. With some of the guests you can tell that they are rich. A group of arabian-mediterranian looking women, one older, the others younger, comes in. They are, from the perfectly-groomed hair to the bags from the expensive neighbourhood's shops to the Chanel flip-flops (with a camellia on it) that one of them is wearing, obviously quite wealthy. Spontaneously I feel -no, not envy, I feel happy for them because they can afford such things. In their case money and style seem to coincide which isn't the case with all rich people. Also I am here! You can hardly feel underpriviledged when you're at Laduree! I decide to take some macarons from the shop with me. By this time Laduree succeeded in it's attempt to make me speak French. Even if saying "quatre macarons" and reading out the flavours (chocolat, framboise, citron, fleur d'oranger) isn't that difficult. I'm thinking that this would be a nice, but expensive way to learn French: eat at Laduree everyday.



All pictures except the last one are from: http://www.laduree.fr/

13.8.10

Memories of Paris

Da ich dieses Jahr wohl nicht mehr in den Urlaub fahren werde, dachte ich, ich zeig noch ein paar Fotos von meinem Trip nach Paris vor ziemlich genau einem Jahr.
As I probably won't be traveling anywhere this year, I thought, I'd show some more pictures from my trip to Paris a year ago.Mein Hotelzimmer war im sechsten Stock, das ist der Blick direkt nach unten.
My hotel room was on the 6th floor, this is the view straight down out of the window.Conciergerie, BouquinistesThe pyramid at the LouvreThe famous hotel Ritz at Place VendomeNotre Dame photographed from a boat on the Seine.Arc du Triomphe: I had to take the picture really fast while crossing the street.A museum with moss growing on the walls. Hotel Plaza Athenee known from "Sex and the City" (obviously not where we stayed)
.......
Die folgenden Fotos hat mein Vater gemacht, als meine Eltern mit dem Kegelclub in Paris waren. Das zweite ist toll, oder?
The following pictures were taken by my father when my parents were in Paris. The second one is amazing, isn't it?
More of my Paris pictures here

12.8.10

Trend Collage: Black

Das hier ist der zweite Post einer Serie die ich "Trend Collage" getauft habe, aber natürlich ist schwarz kein Trend. -Weil es nie weg ist. Von den Laufstegen nicht und von den Straßen schon gar nicht. Und wann immer wir nicht wissen was wir anziehen sollen, und wann immer wir genug haben von Mustern, rosa Blazern und sommerlicher Fröhlichkeit können wir uns darauf verlassen. (Bild wird größer wenn man darauf klickt.)
This is the second post of a series that I christened "Trend Collage", but of course black is not a trend. -Because it's never gone. Not from the runways and much less from the streets. And whenever we don't know what to wear and whenever we are tired of prints, pale pink blazers and summery lightness, we can rely on it. (Click on picture to enlarge)

Pictures from: style.com, THESTREETFASHION5XPRO, Karla's Closet, Barbie is my sister, a fashion odyssee ..uhm and two more sites

10.8.10

Kuckuck! (Peek-a-boo!)


Jäckchen: Mango; Shorts selbst gemacht aus Jeans von Mavi; Shirt (ganz alt): Madonna; Schuhe: Konstantin Starke; Tasche: Billigladen

Mal wieder ein Beispiel dafür, dass ich immer für einen guten Kompromiss, eine gute Mischung zu haben bin: zu superkurzen Shorts werden natürlich keine allzu hohen Schuhe, sondern eher die etwas "Oma-mäßigen" angezogen.
Another example for the fact that I always love a good compromise, a good mix: I wouldn't pick high heels to wear with the shorts but rather "old lady shoes".

8.8.10

Cute Cats!! (Who doesn't love cute cats?)

Ich hab gelesen, dass heute Weltkatzentag ist. Wahrscheinlich ist das eher eine Erfindung der Tierfutterindustrie als ein Feiertag, aber mir ist jeder Vorwand Recht um ein paar niedliche Katzenbilder zu posten.
I read that today is "international cat day". It's probably an invention of the pet-food industry rather than a real holiday, but I'd use any excuse to post cute cat pictures.

from: http://icanhascheezburger.com/ and http://cuteboyswithcats.tumblr.com/

Even though that page is called "cute boys with cats", in most of the pictures the cats are cuter an are totally stealing the show.

7.8.10

(A different kind of) Flower Girl

Aren't these pictures just breathtaking? Find more photos from this photoshoot on Fashion Gone Rouge.
......................
Also I have a question for my lovely readers, especially those of you whose mother tongue is English: Is my English bad? Somebody on a different blog seemed to hint at this. I'm asking because a) I would like some feedback on wether my English blog entries are intelligible, and b) my good English has always been one of the few things I'm proud of.
EDIT: I think I overreacted a little here.

5.8.10

Flats and Jeans an Neon, Oh my!

Ich hab noch so viele Outfitfotos auf meinem Computer die gezeigt werden wollen! Die folgenden sind aus dem Juni und ich war an dem Tag wohl ein bischen von diesem Stil beeinflußt.Weiterhin finde ich es bemerkenswert, dass ich hier eine weite Hose, ein Jeanshemd und flache Schuhe trage -eine Kombination die noch vor ein paar Jahren eher meine Mutter getragen hätte (mit andersfarbigen Schuhen!) aber ich doch nicht.
I have so many outfit pictures on my computer that want to be shown! The following are from June and I think I was a little influenced by this style that day. Furthermore, I find it remarkable that I am wearing a Jean shirt with wide pants and flats -a combination that a few years ago my mother might have worn (with shoes in a different color), but not I.
So sieht das obige Bild nachbearbeitet aus:
The same picture after I used the graphics-program:

Jeanshemd: H+M; Hose: New Yorker; Schuhe: Pretty Ballerinas; Top, Gürtel:"vintage" von Mama; Tasche: Suovenirladen in Paris